Stadtverwaltung Brandenburg, Spielwarenfabrik

Stadtverwaltung Brandenburg, Spielwarenfabrik

Umbau des Fabrikensembles in einen Verwaltungssitz

Bauherr: Gebäude- und Liegenschaftsmanagement der Stadt Brandenburg

Projektzeitraum: 2003-2006

Baukosten: 10,6 Mio.

Status: Einzeldenkmal

Geschichte

Im Jahr 1895 wurde die Spielzeugfabrik E.P. Lehmann als einzige große Fabrikanlage innerhalb der Brandenburger Altstadt errichtet. Die zusammenhängende, im Binnenblock über zahlreiche ehemalige Parzellen sich erstreckende Anlage besteht aus einheitlichen Ziegelbauten. Am nördlichen Ende des schmalen langen Fabrikhofs steht das Wohnhaus des Fabrikbesitzers Ernst Paul Lehmann.

Planungsaufgabe
  • Objektplanung
  • Brandschutz
  • Bestandsaufnahme
  • Beleuchtungskonzept
  • Projectcontrolling
  • baubegleitende Qualitätsüberwachung
  • Denkmalschutz
Bauaufgabe
  • Umbau des Fabrikensembles mit mehreren Höfen, Fabrikantenvilla und Seitenflügel für die komplexe Verwaltungsnutzung einer kreisfreien Stadt
  • Schonende Säuberung der Ziegelfassaden und Wiederherstellung der historischen Fassaden mit hochwertigen Putzornamenten.
  • Denkmalgerechte Sanierung der Dach- und Deckenkonstruktionen
  • Aufarbeitung bauzeitlicher Fenster, Türen und Tore
  • Berücksichtigung unterschiedlichster Raumanforderungen einzelner Ämter
  • Schaffung eines neuen Hauptzugangs
  • Integration einer Cafeteria
  • Vernetzung der Außenräume, Höfe mit dem städtischen Raum
  • Umsetzung eines Brandschutzkonzeptes
  • Schadstoffsanierung

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